Letzte Worte

Was würde über deine Lippen kommen, wenn du wüsstest, du hättest deine letzten Worte zu sagen? Würdest du mit Arthur Conan Doyle deinem Ehepartner eine letzte Liebeserklärung machen, „Du bist wunderbar.“? Oder würdest du dich wie Phineas Taylor Barnum um das Geschäft sorgen: „Wie waren die Einnahmen heute um Madison Square Garden?“ ? Würdest du wie Walt Whitman den Zettel mit deinen wohlgeordneten Gedanken verlegen und also nur „Scheiße!“ herausbringen? Vielleicht würdest du im Angesicht des Todes erkennen: „Es geht um Licht und Dunkelheit und jeder muss sich entscheiden, wo er steht“ (Gilbert Keith Chesterton). Hättest du dich rechtzeitig entschieden.

Jesus Christus sagte: „Es ist vollbracht!“ (Johannes 19,30), bevor er am Kreuz starb. Seine Gedanken drehten sich nicht um ihn selbst, um seine Familie, seinen Job oder sein Ansehen. Sie drehten sich um den Weg der Errettung, der durch seinen Tod nun für alle Menschen offen stehen konnte. Wer diese Rettung für sich angenommen hat, kann mit Jonathan Edwards auch in der finstersten Stunde sagen: „Vertraue auf Gott und du brauchst dich nicht zu fürchten.“

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