Du darfst zur Ruhe kommen!

Bist du der Kommende, oder sollen wir auf einen anderen warten? Matthäus 11,3

Für den Täufer Johannes war unser Tagesvers die eine, alles entscheidende Frage! Eingesperrt in einem dunklen Verließ saß er da. Entmutigt wird er über seine Situation nachgedacht haben. Was würde mit ihm geschehen? Würde er noch einmal freikommen und seine Aufgabe als Bote Gottes erfüllen können?

Draußen im Land, da geschahen außergewöhnliche Dinge. Es schien, als wenn sich eine alte Prophetie erfüllen würde: Dann werden die Augen der Blinden aufgetan und die Ohren der Tauben geöffnet. Dann wird der Lahme springen wie ein Hirsch, und jauchzen wird die Zunge des Stummen (Jesaja 35,5+6).

Johannes musste Klarheit haben. Er sandte zwei seiner Jünger zum Herrn Jesus, um zu fragen, ob er wirklich der sei, den die Propheten vorhergesagt hatten. Oder sollten sie noch weiter warten, nach dem Gesalbten Gottes Ausschau halten?

Wenn sich der Messias in der Öffentlichkeit zeigte, große Wunder tat, warum musste er selbst dann noch in dieser Gefängniszelle ausharren? Warum kam er nicht frei? Bange, notvolle Fragen!

»Warum all das Leid?«, so hast du dich vielleicht auch schon gefragt. Warum lässt Gott das alles zu? Warum muss gerade ich an dieser Krankheit leiden?

Der Täufer Johannes erhielt von dem Herrn Jesus eine Antwort, die er vielleicht nicht sofort verstanden hat. Möglicherweise fühlst Du Dich genau so. Du suchst schon lange nach der Auflösung all Deiner bangen Fragen. Sei gewiss, Dein Gott hat Dich nicht vergessen, er wird auch Dir helfen. Möge er Dich über alle ungelösten Fragen zur Ruhe kommen lassen.

Quelle: www.cv-dillenburg.de

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Die Geschichte von Ian und Larrissa – Eine außergewöhnliche Ehe

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Ein altes Buch voller Fabeln?

„Durch Glaube verstehen wir, dass die Welten durch Gottes Wort bereitet worden sind“
Hebräer 11,3a

Im Jahr 1892 sitzt ein älterer Herr in einem Zug und liest in der Bibel. Neben ihm ist ein junger Student in eine wissenschaftliche Fachliteratur vertieft. Nach einiger Zeit fragt der junge Mann seinen Nachbarn: „Glauben Sie etwa noch an dieses alte Buch voller Fabeln und Märchen?“ „Ja, natürlich. Aber es ist kein Fabelbuch, sondern das Wort Gottes!“ Der Student ereifert sich: „Sie sollten sich einmal ein wenig mit unserer Geschichte beschäftigen. Zur Zeit der französischen Revolution vor knapp 100 Jahren wurde die Religion als Illusion entlarvt! Nur Leute ohne Kultur glauben noch, dass Gott die Welt in sechs Tagen erschaffen hat. Sie müssten mal hören, was die Wissenschaft zu diesem Schöpfungsmärchen sagt.“ „Nun“, erwidert der ältere Herr, „was sagen denn die heutigen Wissenschaftler dazu?“

„Da ich sogleich aussteigen muss, habe ich keine Zeit, Ihnen das ausführlich zu erklären. Aber geben Sie mir doch bitte Ihre Karte, damit ich Ihnen wissenschaftliche Literatur zu diesem Thema senden kann.“ Der alte Herr öffnet darauf seine Brieftasche und gibt dem jungen Mann seine Karte. Als der sie liest, fühlt er sich kleiner als eine Ameise. Mit gesenktem Haupt verlässt er den Zug.

Auf der Karte stand:

Prof. Dr. Louis Pasteur

Generaldirektor des naturwissenschaftlichen Forschungsinstituts

Nationale Universität Frankreich

„Ein wenig Wissenschaft trennt uns von Gott. Viel Wissenschaft bringt uns Ihm näher.“ Dr. Louis Pasteur

Quelle: bibelpraxis.de

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Letzte Worte

Was würde über deine Lippen kommen, wenn du wüsstest, du hättest deine letzten Worte zu sagen? Würdest du mit Arthur Conan Doyle deinem Ehepartner eine letzte Liebeserklärung machen, „Du bist wunderbar.“? Oder würdest du dich wie Phineas Taylor Barnum um das Geschäft sorgen: „Wie waren die Einnahmen heute um Madison Square Garden?“ ? Würdest du wie Walt Whitman den Zettel mit deinen wohlgeordneten Gedanken verlegen und also nur „Scheiße!“ herausbringen? Vielleicht würdest du im Angesicht des Todes erkennen: „Es geht um Licht und Dunkelheit und jeder muss sich entscheiden, wo er steht“ (Gilbert Keith Chesterton). Hättest du dich rechtzeitig entschieden.

Jesus Christus sagte: „Es ist vollbracht!“ (Johannes 19,30), bevor er am Kreuz starb. Seine Gedanken drehten sich nicht um ihn selbst, um seine Familie, seinen Job oder sein Ansehen. Sie drehten sich um den Weg der Errettung, der durch seinen Tod nun für alle Menschen offen stehen konnte. Wer diese Rettung für sich angenommen hat, kann mit Jonathan Edwards auch in der finstersten Stunde sagen: „Vertraue auf Gott und du brauchst dich nicht zu fürchten.“

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Ein paar Gedanken zum Jahresanfang – Was können wir von Petrus lernen?

Gleich darauf nötigte Jesus seine Jünger, ins Boot zu steigen und an das gegenüberliegende Ufer vorauszufahren. Er wollte inzwischen die Leute nach Hause schicken.
Nachdem er sich von der Menge verabschiedet hatte, stieg er auf den Berg, um ungestört beten zu können. Beim Einbruch der Dunkelheit war Jesus allein an Land.
Das Boot war schon mitten auf dem See und musste schwer mit den Wellen kämpfen, weil ein starker Gegenwind aufgekommen war.
Zwischen drei und sechs Uhr in der Nacht kam er dann zu ihnen. Er ging über den See.
Als die Jünger ihn auf dem Wasser gehen sahen, schrien sie von Furcht gepackt auf: „Es ist ein Gespenst!“
Sofort rief er ihnen zu: „Erschreckt nicht! Ich bin’s! Habt keine Angst!“
Da sagte Petrus: „Herr, wenn du es bist, dann befiehl mir, auf dem Wasser zu dir zu kommen!“
„Komm!“, sagte Jesus. Da stieg Petrus aus dem Boot und ging auf dem Wasser auf Jesus zu.
Doch als er merkte, wie stark der Wind war, bekam er es mit der Angst zu tun. Er fing an zu sinken und schrie: „Herr, rette mich!“
Sofort streckte Jesus ihm die Hand hin und hielt ihn fest. „Du Kleingläubiger“, sagte er, „warum hast du gezweifelt?“ Matthäus 14, 22-31 (NeÜ)

Petrus wagt außergewöhnliches. Er ist der einzige Jünger, der es sich traute aus dem Boot zu steigern. Er handelt nicht überstürzt – er wartet, dass er von dem HERRN den Befehl bekommt auszusteigen. Als er von dem HERRN aufgefordert wurde zu handeln, war er bereit dazu. Hab doch Weiterlesen

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Die Blutspende, die Leben rettet!

Wer mit offenen Augen durch die Straßen geht, wurde sicher schon mit den Plakaten des Deutschen Roten Kreuzes konfrontiert: „Geboren am… Neugeboren am…“. Eine Blutspende kann Leben retten. Wie sehr wir an unserem bisschen Leben hängen, wird deutlich, wenn es am seidenen Faden hängt. Es ist verständlich, wenn der Tag, an dem man dem Tode gerade noch entging, zum zweiten Geburtstag erklärt wird, auch wenn das Leben nur um Tage, Monate oder Jahre verlängert wird. Doch die Bibel berichtet von einer „Neugeburt“ die mehr zu bewirken mag:
Eines Nachts kam Nikodemus, ein Geistlicher-Gelehrter, zu Jesus. Er hatte erkannt, dass all die Zeichen, die Jesus tat, nur durch Gottes Hilfe möglich waren. Jesus sagte zu ihm: „Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen.“ (Johannes 3,5)
Nikodemus verstand nicht so recht, was Jesus ihm damit sagen wollte. Ein Mensch kann doch schließlich nicht noch einmal in den Mutterleib zurückkehren. Schließlich fragte er Jesus, wie das geschehen kann und Jesus sagte ihm, dass „der Sohn des Menschen erhöht werden muss, damit jeder, der an ihn glaubt, ewiges Leben habe. Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.“ (Johannes 3,14-16)
Auch wenn Nikodemus es vielleicht noch nicht verstand: Jesus redete von seinem Tod. Er wurde am Kreuz erhöht. Es war keine Erhöhung zu seiner Ehre, aber sein Leiden wurde dort für alle sichtbar. Er musste dort sterben, „damit alle die an ihn glauben, ewiges Leben haben“. Wenn Jesus von Wiedergeburt spricht, geht es um den Ruf in ein neues ewiges Leben, dass die bekommen, die glauben, dass Jesus für ihre Schuld am Kreuz gestorben ist. Sein Blut ist geflossen, um dein Leben zu retten!

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Was bringt denn Hirten zum Rennen?


Wir laden sehr herzlich alle Kinder mit Eltern und Familienangehörigen zum Zuhören und Zuschauen, Spielen, Basteln und Schmecken ein. Bis dahin… gesegnete Vorfreude!

Die Jugend

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