Ein paar Gedanken zum Jahresanfang – Was können wir von Petrus lernen?

Gleich darauf nötigte Jesus seine Jünger, ins Boot zu steigen und an das gegenüberliegende Ufer vorauszufahren. Er wollte inzwischen die Leute nach Hause schicken.
Nachdem er sich von der Menge verabschiedet hatte, stieg er auf den Berg, um ungestört beten zu können. Beim Einbruch der Dunkelheit war Jesus allein an Land.
Das Boot war schon mitten auf dem See und musste schwer mit den Wellen kämpfen, weil ein starker Gegenwind aufgekommen war.
Zwischen drei und sechs Uhr in der Nacht kam er dann zu ihnen. Er ging über den See.
Als die Jünger ihn auf dem Wasser gehen sahen, schrien sie von Furcht gepackt auf: „Es ist ein Gespenst!“
Sofort rief er ihnen zu: „Erschreckt nicht! Ich bin’s! Habt keine Angst!“
Da sagte Petrus: „Herr, wenn du es bist, dann befiehl mir, auf dem Wasser zu dir zu kommen!“
„Komm!“, sagte Jesus. Da stieg Petrus aus dem Boot und ging auf dem Wasser auf Jesus zu.
Doch als er merkte, wie stark der Wind war, bekam er es mit der Angst zu tun. Er fing an zu sinken und schrie: „Herr, rette mich!“
Sofort streckte Jesus ihm die Hand hin und hielt ihn fest. „Du Kleingläubiger“, sagte er, „warum hast du gezweifelt?“ Matthäus 14, 22-31 (NeÜ)

Petrus wagt außergewöhnliches. Er ist der einzige Jünger, der es sich traute aus dem Boot zu steigern. Er handelt nicht überstürzt – er wartet, dass er von dem HERRN den Befehl bekommt auszusteigen. Als er von dem HERRN aufgefordert wurde zu handeln, war er bereit dazu. Hab doch Weiterlesen

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Die Blutspende, die Leben rettet!

Wer mit offenen Augen durch die Straßen geht, wurde sicher schon mit den Plakaten des Deutschen Roten Kreuzes konfrontiert: „Geboren am… Neugeboren am…“. Eine Blutspende kann Leben retten. Wie sehr wir an unserem bisschen Leben hängen, wird deutlich, wenn es am seidenen Faden hängt. Es ist verständlich, wenn der Tag, an dem man dem Tode gerade noch entging, zum zweiten Geburtstag erklärt wird, auch wenn das Leben nur um Tage, Monate oder Jahre verlängert wird. Doch die Bibel berichtet von einer „Neugeburt“ die mehr zu bewirken mag:
Eines Nachts kam Nikodemus, ein Geistlicher-Gelehrter, zu Jesus. Er hatte erkannt, dass all die Zeichen, die Jesus tat, nur durch Gottes Hilfe möglich waren. Jesus sagte zu ihm: „Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen.“ (Johannes 3,5)
Nikodemus verstand nicht so recht, was Jesus ihm damit sagen wollte. Ein Mensch kann doch schließlich nicht noch einmal in den Mutterleib zurückkehren. Schließlich fragte er Jesus, wie das geschehen kann und Jesus sagte ihm, dass „der Sohn des Menschen erhöht werden muss, damit jeder, der an ihn glaubt, ewiges Leben habe. Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.“ (Johannes 3,14-16)
Auch wenn Nikodemus es vielleicht noch nicht verstand: Jesus redete von seinem Tod. Er wurde am Kreuz erhöht. Es war keine Erhöhung zu seiner Ehre, aber sein Leiden wurde dort für alle sichtbar. Er musste dort sterben, „damit alle die an ihn glauben, ewiges Leben haben“. Wenn Jesus von Wiedergeburt spricht, geht es um den Ruf in ein neues ewiges Leben, dass die bekommen, die glauben, dass Jesus für ihre Schuld am Kreuz gestorben ist. Sein Blut ist geflossen, um dein Leben zu retten!

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Was bringt denn Hirten zum Rennen?


Wir laden sehr herzlich alle Kinder mit Eltern und Familienangehörigen zum Zuhören und Zuschauen, Spielen, Basteln und Schmecken ein. Bis dahin… gesegnete Vorfreude!

Die Jugend

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Denn einer ist Gott

„Denn einer ist Gott, und einer ist Mittler zwischen Gott und den Menschen, der Mensch Jesus Christus, der sich selbst als Lösegeld gab, als das Zeugnis zur rechten Zeit.“
1. Timotheus 2, 5 + 6

Gott sagte schon im alten Testament zu dem Volk Israel: „Ich bin der HERR dein Gott, der ich dich aus dem Land Ägypten und aus dem Sklavenhaus, herausgeführt habe. Du sollst keine andern Götter haben neben mir.“ 2. Mose 20, 1 + 2
Es gibt nur einen Gott dem Gehorsam und Anbetung gebührt.

Aber seit dem Sündenfall von Adam und Eva ist kein Mensch in der Lage Gott wirklich zu Ehren. Der Mensch ist gefangen in der Selbstsucht und Ichzentriertheit – durch die Sünde die ihn beherrscht.

„Da ist kein Gerechter auch nicht einer; da ist keiner der verständig ist; da ist keiner der Gott sucht. Alle sind abgewichen, sie sind allesamt untauglich geworden; da ist keiner der Gutes tut, da ist auch nicht einer“ Römer 3,11+12 Weiterlesen

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Macht Gott Urlaub?

Die Bibel berichtet uns von einem Gott, der Ungerechtigkeit hasst. Von einem Gott, der in seiner Macht die Welt erschaffen hat, erhält und vor dem kein Ding unmöglich ist. Von einem Gott der treu ist und verlorene Menschen liebt und retten möchte.

Aber… denkst vielleicht auch du: Warum lässt er dann Kriege zu? Warum lässt er es zu, dass mehr als 25000 Kleinkinder jeden Tag an Hunger sterben? Warum lässt er es zu, dass Kinder sexuell missbraucht werden und warum macht er nicht alle Kranken gesund? Er könnte doch!? Macht Gott Urlaub? Weiterlesen

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